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Gewaltfreie Kommunikation (GFK)

Begründer der „Gewaltfreien Kommunikation“ ist M.B. Rosenberg.
Buchempfehlung: Grundla
genbuch „Gewaltfreie Kommunikation: Eine Sprache des Lebens“

Auf Basis der Gewaltfreien Kommunikation kannst du in einen echten und wertschätzenden Kontakt mit dir selbst als auch mit deinen Mitmenschen kommen.

Als ich aus ernsthaften „Kommunikationsproblemen“ mit meinem Mann nach Lösungsmöglichkeiten für uns suchte, kam ich 2013/14 in Kontakt mit der „Gewaltfreien Kommunikation“ (GFK). Vor allem der Satz „Willst du echt sein oder nett sein“ zog mich magisch an. Irgendetwas in mir biss sich an dem Wort ECHT SEIN fest, wissend, dass ich einfach immer NETT BIN.

Und ich hatte es satt, immer NETT zu sein.

Denn ich war viel mehr als das. Ich war wütend, unzufrieden und frustriert!

Und so lernte ich mit der Methode der GFK über meine Gefühle mit mir in einen echten wertschätzenden Kontakt zu kommen. Und ich lernte auch, wie und weshalb Gefühle entstehen, meine Bedürfnisse dahinter zu erkennen und was ich tun konnte, um mir diese Bedürfnisse zu erfüllen. Ich lernte die Schönheit der Bedürfnisse kennen. Ich lernte über meine Gefühle zu sprechen und so meine Wahrheit auszusprechen.

Es ist aufbauend und stärkend, anderen und vor allem auch mir selbst zu sagen, wie ich mich wirklich fühle. Indem du andere wissen lässt, was du wirklich fühlst, gibst du ihnen die Chance, dein wahres Ich kennen zu lernen und dich in deiner Individualität zu unterstützen. Und die, die dich nicht verstehen oder dir keine Unterstützung geben, zu erkennen ist ebenso wichtig. Denn so kannst du die richtigen Entscheidungen treffen, wen du in dein Leben lassen möchtest und wen nicht mehr.

Als ich lernte, meine Wahrheit auszusprechen, bekam ich Zugang zu einer damit verbundenen Kraft in mir, die mich befreite und mich gleichzeitig stärkte. Ich bekam Macht über mich und kam voll in meine Verantwortung. Dies ist eines der größten Geschenke, das man sich machen kann. Wahre Macht über sich selbst, über die eigenen Gefühle. Diese Macht ist gütig. Sie urteilt nicht, sondern versteht, dass man sein wahres Selbst annehmen und zum Ausdruck bringen muss, wenn man authentisch und echt sein möchte.

Stärke durch Verletzlichkeit

Es kann eine Menge Mut erfordern, wirklich zu sagen, was man denkt und fühlt. Und es zu tun, heißt nicht, dass die Person, der man es sagt, einem zustimmt oder einen auch nur versteht. Jemandes Zustimmung zu bekommen ist nicht das Ziel des ehrlichen Sprechens. Vielmehr lässt es andere sehen, wer du wirklich bist, was du wirklich willst, wozu du bereit bist und wo deine Grenzen sind. Du lernst dich zu positionieren und wirst für andere sichtbar. Dein Gegenüber lernt dein wahres Ich kennen – und damit machst du dich auch verletzlich. Wahre bzw. echte Freunde, Partner und Familienmitglieder schätzen und lieben dich genau dafür. Und du erlaubst ihnen auch sich zu zeigen. Echte wertschätzende Beziehungen entstehen und nährende Gespräche sind die Folge. Destruktive Streitgespräche und Beschimpfungen nehmen ab, weil eine friedliche wertschätzende Basis entsteht.

Und gleichzeitig mit meiner Ehrlichkeit und Verletzlichkeit verlor ich die Angst. Die Angst verschwand im gleichen Zuge wie ich die Macht über mich gewann.

Willst Du echt sein oder nett sein?

Erhebe deine Stimme für dich und erfahre dadurch, wie sich innere Stärke und authentisch sein anfühlt.

Brauchst Du Unterstützung, findest Du in meinem Angebot bestimmt das Richtige für Dich.

Sei es durch ein Personal Coaching, durch einen Walk the Talk oder durch Kommunikationstrainings in Form von GFK-Übungsgruppenabenden.

 

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